Das Büro für Sinnstiftung zieht aufs Land

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Vielleicht gehört zu der bewussten Entscheidung, auf dem Land leben und arbeiten zu wollen, ein Stückchen Romantik. Vielleicht. Gewiss sind die Wege in einer Stadt wie Köln einfach kürzer, das kulturelle Angebot ungemein höher und auch kulinarisch hat die Stadt sicherlich mehr zu bieten.

Ich bin ein Landkind

Auch wenn viele Dinge für die Stadt sprechen, muss ich doch nach zehn Jahren in und um Köln herum sagen, dass ich ein bekennendes Landkind bin. Und natürlich bedeutet Landleben heute nicht mehr das, was es vor einigen Jahrzehnten noch war. Auch auf dem Land ist man mittlerweile vernetzt, die Welt ist eben ein Dorf. Für mich persönlich heißt Leben auf dem Land aber mehr Erdung. Ich fühle mich dort mit meiner Umgebung verbundener. Und deshalb wird schon sehr bald gepackt. Ab Anfang August arbeite ich im Siegerland. Da das Arbeiten über Distanz nicht zuletzt dank Kommunikationsmitteln vom Telefon bis hin zu Skype nie ein Problem darstellte, wird sich auch zukünftig für mein Kölner Netzwerk und meine Kunden in Köln nicht wirklich etwas ändern. Und so weit ist Köln nun auch nicht entfernt, dass man nicht auch hin und wieder persönlich präsent sein könnte.

Ich jedenfalls freue mich auf diesen Schritt, auf die Ruhe, den Wald und auf viele neue Möglichkeiten.