Weihnachten

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Ich weiß, das Jahr geht und die Mails und Karten mit guten Wünschen für das neue Jahr kommen. Und das zuhauf.
 
So wie jedes Jahr haben die meisten von uns bestimmte Vorstellungen davon, wie sie ihre Feiertage verbringen möchten und haben hohe Erwartungen. Zum Beispiel „Weiße Weihnachten“. Und bei den fast frühlingshaften Temperaturen ist die Enttäuschung groß. Früher jedoch, so heißt es oft, gab es zu den Festtagen meist eine geschlossene Schneedecke. Das aber ist tatsächlich ein Mythos, denn auch früher war die Wahrscheinlichkeit, an Weihnachten Schneemänner bauen zu können gering. Allzu schnell halten wir solche Irrtümer für wahr und lassen uns sogar von der eigenen Erinnerung täuschen.
 
Früher war eben nicht alles besser und jedes Weihnachten weiß. Statt auf solchen Wünschen zu beharren, die am Ende Enttäuschung bringen, sollten wir vielmehr den Augenblick so annehmen wie er ist und das Gute in jedem Moment sehen. An Weihnachten und alle Tage im Jahr.
 
In diesem Sinne wünsche ich besinnliche und erholsame Feiertage und ein hervorragendes neues Jahr!

2015 neigt sich dem Ende

Der Schriftsteller Johann Peter Hebel schrieb einmal: „Das Fortrücken in der Kalenderjahrzahl macht wohl den Menschen, aber nicht die Menschheit reifer.“ Wenn wir das jetzt zu Ende gehende Jahr betrachten, dann können wir ihm nur zustimmen. 2015 war ein überaus bewegtes und bewegendes Jahr. Die Gesellschaft für deutsche Sprache wählte den Begriff „Flüchtlinge“ zum Wort des Jahres. Wir sind Zeugen von großen Wanderungen, bei denen Menschen Gefahren für sich und ihre Familien in Kauf nehmen, um dem Elend des Krieges zu entkommen. Wir haben Menschen gesehen, die völlig entkräftet von den Strapazen langer Märsche hier ankommen, Menschen, die Hoffnung auf ein besseres, ein menschenwürdiges Leben haben. Wir haben Willkommenskultur ebenso erlebt wie Angst vor dem vermeintlich Fremden, die mancherorts in Ablehnung und Hass umgeschlagen ist.

Texten für die Malteser

Malteser-Broschüren Foto: Daniela Klütsch / daklue

Das Thema Flucht & Migration hat 2015 auch meine Arbeit als Texter begleitet. Im Rahmen der Arbeit für die Malteser Werke in Köln, habe ich als Teil des Büros für bewusste Markenkommunikation daklue Texte für mehrere Broschüren geschrieben. Die Malteser sind stark engagiert in der Flüchtlingshilfe und zwar von der humanitären Hilfe vor Ort in den Krisengebieten über die Seenotrettung im Mittelmeer bis hin zur Integration Geflüchteter in den Alltag ihrer neuen Heimat. Ich bin froh, mit meiner Arbeit ein (wenn auch kleines) Stück zum Erfolg der Malteser Werke beitragen zu können.

Bye bye, Cologne!

Auch für mich war das Jahr bewegend (im wahrsten Sinne des Wortes). Nach bald einem Jahrzehnt habe ich Köln verlassen und habe mein Büro im eher ländlichen Siegerland eingerichtet – genauer gesagt in Kreuztal. Dieser Schritt hatte verschiedene Gründe. Auch wenn viele Dinge für die Stadt sprechen, muss ich sagen, dass ich wohl ein bekennendes Landkind bin. Kaum in der Heimat angekommen, konnte ich auch schon alte Kontakte wieder aufnehmen und erste Projekte mit c74.de, der Kommunikationswerkstatt von Christian Stein, angehen.

Seit Sommer zurück im Siegerland

Ein weiteres Projekt in Kreuztal, an dem ich unter anderem mit der Umsetzung des Internetauftritts beteiligt bin, ist der Förderverein für Seniorenhilfe, Flüchtlingshilfe und Kultur. Im Oktober eröffnete der Förderverein den Vereins- und Bürgertreff Unter uns – ein Veranstaltungs-Café, Treffpunkt für Bürger und örtliche Vereine. Der Bürgertreff wird regelmäßig auch zum Bürgerfunk-Studio, Computer-Club und Repair-Café. Außerdem steht er gesellschaftlichen Kreisen oder Organisationen zur Verfügung, die Programme für sozial- oder gesundheitlich benachteiligte Bürger und Integrationsarbeit mit Flüchtlingen zur Verfügung.

2015 war ein Jahr voller Veränderungen, voller neuer Herausforderungen – mit tollen Kunden und Kollegen. Für mich war es ein gutes Jahr und ich gespannt, was 2016 so alles zu bieten haben wird. Meinen Kunden, Partnern und Kollegen wünsche ich eine schöne (Vor-)Weihnachtszeit und nur das Beste für das neue Jahr. Auf viele spannende Projekte, tolle Begegnungen und wertvolle Erfahrungen.

Neue Broschüren für die Malteser Werke

Einheitliches Design und Wording

Seit ihrer Gründung 1989 haben die Malteser Werke viel bewegt. Ihre Arbeit umfasst die Jugendhilfe, die Sozialarbeit, sie betreiben Betreuungseinrichtungen für Migranten und sind Träger von Schulen. Sie entwickeln in den unterschiedlichsten sozialen Bereichen Lösungen und unterstützen Menschen dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
In ihrer Kommunikation setzen die Malteser Werke aktuell 24 Broschüren ein, um damit über ihre Leistungen, einzelne Einrichtungen oder spezielle Beratungsangebote zu informieren. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Außendarstellung und wenden sich vor allem an Behörden und Ämter, aber auch an Kooperationspartner und Unterstützer. Im Laufe der 26 Jahre ihres Bestehens sind die Malteser Werke immer weiter gewachsen, haben mehr Einrichtungen aufgebaut und ihre Tätigkeitsfelder erweitert. So entstand in der Vergangenheit Infomaterial meist sukzessive und war nicht immer ganzheitlich gestaltet.

Hier setzten wir als Team von daklue im Januar 2015 an und überarbeiten seitdem sämtliche Broschüren auf Gestaltungs- und Textebene.

Fotos: Daniela Klütsch / daklue

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Das Büro für Sinnstiftung zieht aufs Land

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Vielleicht gehört zu der bewussten Entscheidung, auf dem Land leben und arbeiten zu wollen, ein Stückchen Romantik. Vielleicht. Gewiss sind die Wege in einer Stadt wie Köln einfach kürzer, das kulturelle Angebot ungemein höher und auch kulinarisch hat die Stadt sicherlich mehr zu bieten.

Ich bin ein Landkind

Auch wenn viele Dinge für die Stadt sprechen, muss ich doch nach zehn Jahren in und um Köln herum sagen, dass ich ein bekennendes Landkind bin. Und natürlich bedeutet Landleben heute nicht mehr das, was es vor einigen Jahrzehnten noch war. Auch auf dem Land ist man mittlerweile vernetzt, die Welt ist eben ein Dorf. Für mich persönlich heißt Leben auf dem Land aber mehr Erdung. Ich fühle mich dort mit meiner Umgebung verbundener. Und deshalb wird schon sehr bald gepackt. Ab Anfang August arbeite ich im Siegerland. Da das Arbeiten über Distanz nicht zuletzt dank Kommunikationsmitteln vom Telefon bis hin zu Skype nie ein Problem darstellte, wird sich auch zukünftig für mein Kölner Netzwerk und meine Kunden in Köln nicht wirklich etwas ändern. Und so weit ist Köln nun auch nicht entfernt, dass man nicht auch hin und wieder persönlich präsent sein könnte.

Ich jedenfalls freue mich auf diesen Schritt, auf die Ruhe, den Wald und auf viele neue Möglichkeiten.

Buchtipp: Think Content!

Guter Content ist (k)ein Glücksfall!

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Miriam Löffler arbeitet bereits seit 1998 im Online-Bereich und ist seit 2010 freiberufliche Trainerin und Beraterin im Bereich Content-Strategie, Marketing und Webtexten. Die Praxiserfahrung merkt man ihrem Buch „Think Content!“ sofort an.

„Think Content!“ ist eines der wenigen Bücher, das einen Platz ganz in der Nähe meines Schreibtisches gefunden hat. Man nimmt es trotz seines Gewichts und seiner Dicke von gut dreieinhalb Zentimetern gerne zur Hand, denn Miriam Löffler erarbeitet in „Think Content!“ alle relevanten Themen rund um Content-Strategie, -Marketing und Webtexten – da wo es sinnvoll ist sehr detailliert.

Detailliert aber nicht in Details verloren

Und dennoch verliert sich das Buch nicht in Details. Ganz im Gegenteil. Löffler konzentriert darauf zu veranschaulichen, wie man eine gelungene Website aufbaut und betreibt. Im ersten Buchteil erfährt der Leser wie er eine individuelle Content-Strategie in seinem Unternehmen aufbauen und er langfristig produktiv mit seinen Webinhalten arbeiten kann. Darüber hinaus erhält er vielfältige Tool-Tipps und Praxisbeispiele. Der zweite Buchteil behandelt das Content-Marketing. „Im Content-Marketing geht es darum, einen Paradigmenwechsel vom reinen Traffic-Einkauf hin zur erfolgreichen Kommunikation und Interaktion mit dem User über hochwertige Inhalte erfolgreich zu vollziehen.“ Kunden, Usern und Lesern sollen nicht schlichtweg Informationen dargeboten werden. Das Ziel ist es vielmehr, Kunden anzuziehen, zu begeistern und zum Handeln zu animieren. Das muss guter Content, der exakt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten ist, können. Danach folgen etwa 150 Seiten zum Thema Texten fürs Web, wo es um das eigentliche Handwerk geht und der Leser erfährt wie groß die Macht der Worte sein kann, wenn man sie richtig einsetzt.

Ein Buch für Praktiker

Das Schöne an „Think Content!“ ist neben dem ausführlich dargestellten Stoff, dass man das Buch stets während der eigenen Arbeit zur Hand nehmen und einzelne Dinge nachlesen kann, die einen hohen Praxisbezug aufweisen. Als Webtexter findet man hier nicht nur Tipps für die eigene Arbeit, sondern gleich auch für die Argumentation bei Entscheidern! Meiner Meinung nach ist „Think Content!“ schon jetzt das Standardwerk in seinem Bereich. Daher von mir eine unbedingte Leseempfehlung!

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Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web
von Miriam Löffler

€ 29,90

627 Seiten, 2014, broschiert
ISBN 978-3-8362-2006-4

Foto: flickr / opensource.com

Zielgruppen sind Menschen

Foto: Mario Mancuso (CC-Lizenz)
Foto: Mario Mancuso (CC-Lizenz)

Es ist der Außendienstler, der jeden Tag im Morgengrauen zu Ihren Kunden fährt und mehr Zeit auf der Autobahn als im Büro verbringt. Es ist die Frau Ihres Vertriebsleiters, die sich dafür interessiert, was ihr Mann eigentlich verkauft. Es sind die Automobilhersteller, die Ihre Zulieferleistung in Anspruch nehmen, um das bestmögliche Auto zu bauen. Es ist der Mitarbeiter an der Stanze, der in ein paar Stunden seine Nachtschicht beenden wird und mit dem guten Gefühl in den Feierabend gehen möchte, etwas mit seiner Arbeit bewirkt zu haben. Es ist der Journalist, der – wie jeden Montag – vor seinem Rechner sitzt und hunderte E-Mails mit Pressemitteilungen vorsortiert, und der eine gute Story braucht und wissen möchte, warum gerade Sie ihm diese liefern. Es ist der Hochschulabsolvent, der sich seit Kurzem stolz Maschinenbauingenieur nennen darf und nun ein Unternehmen sucht, das zu ihm passt. Es ist der Kunde, der im Supermarkt steht und wieder nicht weiß, welches Waschmittel er kaufen soll. Es sind die Einwohner der Gemeinde, in der Sie Ihren Standort haben, die beunruhigt sind, dass ein Chemiewerk in ihrer Nachbarschaft steht.

Es sind die Menschen, die in unmittelbarer oder mittelbarer Verbindung zu Ihrem Unternehmen stehen, die wissen möchten, mit wem sie es zu tun haben, und was Ihr Unternehmen ausmacht. Das sind die Stakeholder, Ihre Anspruchsgruppen, denen Sie nicht nur etwas verkaufen, die Sie gegebenenfalls einstellen oder für sich gewinnen wollen, sondern denen Sie im besten Falle Ihre Werte vermitteln möchten. Werte vermitteln Identität.

Wie Sie Ihre Unternehmenskommunikation an Werten ausrichten, erfahren Sie hier:

9783658073428Sandro Abbate

„Authentisch und wertorientiert kommunizieren“
2014 – Springer Gabler
ISBN 978-3-658-07342-8
9,99 EUR

 

Von wegen brotlose Kunst!

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Ich habe Kulturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Literatur studiert. Jeder, der ein geisteswissenschaftliches Studium absolviert, kennt das: sobald man in einem Gespräch sein Studienfach erwähnt, folgt unweigerlich die Frage: „Und was willst du damit später einmal beruflich machen? Kann man damit überhaupt Geld verdienen?“

Natürlich sollte einem Geisteswissenschaftler von vornherein klar sein, dass sein Studium keine Berufsausbildung darstellt. Anders ist das etwa bei den Betriebswirten oder den Ingenieuren. Aber auch als Geisteswissenschaftler muss man nicht zwangsläufig als Taxifahrer enden.

Was macht aber jetzt einen Kulturwissenschaftler zu einem guten Texter?

Als Geisteswissenschaftler ist man es gewohnt, unterschiedliche Fächer zu kombinieren und deren Inhalte aufeinander zu beziehen. Bei mir waren das zum Beispiel Fächer wie eben die Literaturwissenschaft, Geschichte, Soziologie und interkulturelle Studien. Diese Interdisziplinarität ermöglicht mir, mich schnell in neue Themen einzuarbeiten und sie mit anderen Fragestellungen zu kombinieren. Darüber hinaus ist der Nutzen für das eigene Schreiben, Redigieren und Lektorieren sehr hoch. Die nötigen Skills zum Texter erlangt man gewiss nicht durch Ratgeberbücher oder fragwürdige Texterseminare. Vielmehr ist es wichtig, die Sinne zu schärfen, um auch einmal hinter die vordergründigen Gegebenheiten schauen und Zusammenhänge herstellen zu können. Und natürlich die Sprache. Aber was kann da ein besseres Training sein als das ständige Lesen, Analysieren und „Zerpflücken“ von Texten?

Frohe Botschaft und Werbung

Tim Snell / flickr
Tim Snell / flickr

Jede Institution muss sich Fragen der Akquisition von Neukunden, der Kundenbindung und -rückgewinnung stellen.Was für Unternehmen in der freien Wirtschaft gilt, sollte auch Nonprofit-Organisationen, religiöse Gemeinschaften und kirchliche Einrichtungen beschäftigen.

Kirche und Werbung? Das sind doch zwei Welten!

Auf den ersten Blick ja. Das Evangelium und die Botschaft der Nächstenliebe sind natürlich keine Produkte, so wie Autos, Rollschuhe oder eine Maschine zur Metallverarbeitung. Und genausowenig sind Priester Marketingfachkräfte, die Strategien zur Vermarktung ihrer Botschaft aushecken. Dennoch haben Unternehmen und religiöse Institutionen etwas gemeinsam: Beide hängen ab von Bedürfnissen, Nachfrage und der Zufriedenheit ihrer Kunden bzw. Mitglieder. Denn letztendlich sind es die Mitglieder, die Gläubigen, die den Erfolg von Kirche ausmachen. Und diese Menschen gilt es zu erreichen und zu berühren. Das ist nicht durch die Predigt am Sonntag oder durch den gelegentlich im Briefkasten liegenden Gemeindebrief getan.

Um effektiv kommunizieren zu können, muss man glaubwürdig sein

Glaubwürdigkeit setzt vor allem drei Dinge voraus: Ehrlichkeit, Authentizität und in den heutigen Zeiten von Internet und Social Media mehr denn je die Bereitschaft zu offenem Dialog. Das gilt sowohl für Wirtschaftsunternehmen als auch für Organisationen und Glaubensgemeinschaften wie die Kirche.

Das Problem der christlichen Medienarbeit ist meiner Meinung nach weniger eine Frage der Technik oder der Kanäle. Es geht hier vielmehr um die Einbeziehung derjenigen, an die sich die Botschaften der Kirche richten – die Gläubigen in aller Welt. Wichtig ist, dass sich die Kirche klar positioniert und sowohl werteorientiert kommuniziert als auch handelt.

 

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Vor der Schreibarbeit kommt die Denkarbeit.

Warum gelingende Kommunikation professionelle Texte benötigt.

flickr.com /  nevil zaveri
flickr.com / nevil zaveri

Werbung und Unternehmenskommunikation sind besondere Formen der Kommunikation. Das Ziel von Werbetexten ist es natürlich, Aufmerksamkeit zu gewinnen. Dazu muss er schnell verstanden werden, ohne weitere Fragen aufzuwerfen.

Dabei folgen Texte in der Unternehmenskommunikation zwangsläufig anderen Motiven als etwa literarische Texte. Es geht hier nicht ausschließlich um die Ästhetik, denn die am Ende entscheidende Frage ist nicht, ob der Text schön ist, sondern ob er verkauft. Der Texter richtet sich also nach der jeweiligen Zielgruppe, die sein Text ansprechen soll – und zwar auf emotionaler Ebene, denn dort erreicht man Menschen am stärksten.

Deshalb braucht man für starke Kampagnen professionelle Texter. Werbemotive ohne einen greifbaren Inhalt bleiben unverbindlich und erreichen nicht das gewünschte Ziel, seien sie auch noch so gut gestaltet. Die Kunst des Texters ist hierbei, die Kernaussage bzw. den Produktnutzen so zu vermitteln, dass sie schnell verstanden wird und Sympathie entsteht. Dabei berücksichtigt er stets Mentalität, Werte und kulturelle Prägung der Zielgruppe. Professionelles Texten bedeutet konzeptionelles Texten. Um mit einem Text ein bestimmtes Ziel zu erreichen, muss dieses vorher verbindlich festgelegt werden. Das heißt, vor der Schreibarbeit kommt die Denkarbeit.